Kolegiata pw. Bożego Ciała w Jarosławiu

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Geschichte der römisch – katholischen Kirchgemeinde bei der Jaroslawer Fronleichnams – Kirche

Die römisch – katholische Kirchgemeinde bei der Jaroslawer Leib-Gottes- Kirche befindet sich auf dem Gebiet des Przemyślauer Erzbistums und gehört zu dem Jaroslawer Dekanat.

 

Im Jahre 1323 bekam Jaroslaw die Stadtrechte. Schon damals gab es hier die römisch – katholische Kirchgemeinde, die zu den ältesten auf dem Gebiet des Erzbistums gehört. Im Jahre 1375 hat der Fürst Władysław Opolczyk das Magdeburgenrecht der Stadt abgegeben und er hat dann die Stadt an einem neuen Ort gegründet. Die ursprüngliche Stiftung der Kirchgemeinde hat im Jahre 1508 Jakub aus Krzywcza vergröβert, indem er an sie das Dorf Szczytna anschloss. Im Jahre 1523 haben Jadwiga aus Wawrzyszyn (die Witwe des Krakauer Burgvogts Spytko) und ihre Töchter: Anna die Witwe von Nikolaus aus Zakliczyn (ein wojnischer Burgvogt) und Magdalena – die Ehefrau von Nikolaus aus Pilcza (ein belskieger Borgvogt) mit Erlaubnis des Przemyślauers Bischofs Rafał Leszczyński einen feierlichen Akt der Stiftung der Leib-Gottes-Kirche mit samt dem Kapitel vollbracht. Im Jahre 1618 hat der Fürst Janusz Ostrogski bei der Leib – Gottes – Kirche die Missionarschule gegründet, die 1619 vom Bischof Stanisław Leszczyński bestätigt wurde.

 

Die erste hölzerne Pfarrkirche, geweiht dem Schutzpatron des Heiligen Nikolaus, wurde auf dem Gebiet der späteren Benediktinerabtei lokalisiert. Sie hat bis zum Jahre 1757 überdauert. Dann wurde sie im Auftrag des Bischofs Wacław Hieronim Sierakowski, der damals der Kirchgemeinde einen Besuch abgestattet hat, abgebaut. Im Jahre 1473 hat man auf einem neuen Platz (bei dem heutigen Stadtmarkt) eine gemauerte Kirche im gotischen Stil gebaut. Sie ist dank der Stiftung Spytko aus Jarosław (er war ein przemyślauer Kämmerer) und der Jaroslauer Bürger entstanden. Sie wurde allen Heiligen geweiht. Die Kirche wurde im Jahre 1807 im Auftrag der österreichischen Herrschaft zerstört, nachdem sie durch Brände in den Jahren 1600 und 1625 stark mitgenommen worden war.

 

Die heutige gemauerte Pfarrkirche - im Renaissancestil - ist samt das Nebengebäude, das nach Plänen von Joseph Briccius aus den Jahren 1582-1594 für die in Jarosław 1574 angesiedelten Jesuiten gebaut worden. Die Kirche hat Zofia aus der Odrowąż Familie – die Ehefrau von Johann Kostka, der ein pommerscher Woiwode war, gestiftet. Im Jahre 1594 hat sie der Bischof Wawrzyniec Goślicki im Namen von Johannes Täufer und dem Evangelisten Johannes geweiht.Nach dem Verbot der Jesuiten im Jahre 1773 wurde die Kirche von den Österreichern in ein Militärmagazin umgewandelt.

 

Im Jahre 1808 hat der Fürst Adam Czartoryski die Kirche gekauft und der Pfarrkirche geschenkt. Das Innere von der Kirche ist im Jahre 1862 verbrannt. Nach der Generalsanierung wurde die Kirche 1863 geweiht. Im Jahre 1890 hat sie der Przemyślauer Weihbischof Jakob Glazer auf den Namen Leibes Christi geweiht. Die Kirche wurde im XIX. Jahrhundert ausgestattet. Aus der Innenausstattung der ehemaligen Kirche wurden das von Antoni Osiński angefertigte Kreuz aus dem XVII. Jahrhundert und eine gotische Figur der Muttergottes (aus dem XVI. Jh.) in eine neue Kirche überführt. Polychromie des Inneren hat im Jahre 1912 Leonard Wintorowski gemacht. Sie wurde dann in den siebziger Jahren von Joseph Steciński erneuert und vervollständigt. Die Kirche besitzt die 32-stimmige Orgel. Sie wurde während des letzten Krieges vom Priester Wojciech Lewkowicz gebaut. Außerhalb der Kirche gibt es eine Sammlung von 12 Steinfiguren: die Schutzheiligen der Kirche und die Heiligen des Jesuitenordens.

 

Seit dem Frühjahr 2007 werden als Ergebnis der Bemühungen des heutigen Pfarrers der Kirche Marian Bocho intensive Restaurierungsarbeiten durchgeführt. Ihr Ziel ist die Wiederherstellung der Herrlichkeit der Kirche.

 

Gemeindeablass: Feierlichkeiten des Heiligen Leibes und Blutes Christi (Gottesleichnam) und der Schnee-Muttergottes am 5. August.

 

Auf dem Gebiet der Kirchgemeinde befinden sich zwei Rektoralkirchen: Heiliger - Geist – Kirche (in der Grunwaldzkastraße) und die Kirche des Heiligen Nikolaus und des Heiligen Stanislaw Bischofs (Benedyktyńskastraße 5).

Übersetzung: Ewelina Rząsa, Anita Stec-Skrzypek

 

Andere nützliche Informationen

  • Gottesdienste – sonntags und an den Feiertagen: 6.30, 8.00, 9.30, 11.00, 12.30, 16.00, 18.00, 20.00.; Vesper 17.00; wochentags um 6.30, 7.15, 18.00 Uhr (während der Winter- und Sommerferien gibt es keinen Gottesdienst um 7.15 Uhr).
  • Montags nach dem Gottesdienst um 18.00 Uhr wird der Rosenkranz an die Göttliche Barmherzigkeit gebetet.
  • Mittwochs um 18.00 Uhr – die Novene an die Schnee- Muttergottes, sie ist die Schutzheilige der Familien in Jarosław.
  • Am ersten Samstag jeden Monats findet die Andacht an das Herz der Mutter Gottes statt.
  • Heilige Beichte während jedes Gottesdienstes.
  • Die Kirchkanzlei ist wochentags von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
  • Treffen von Brautleuten finden am zweiten Samstag jeden Monats statt, Anfang um 17.00 Uhr.
  • Eheseminare finden sonntags statt. Beginn um 17.00 Uhr.
  • Bankkonto der Pfarrkirche: Genossenschaftsbank in Jarosław:
    37 9096 0004 2001 0009 4849 0001.

Korrespondenzadresse:

Parafia rzymskokatolicka pod wezwaniem Bożego Ciała przy Jarosławskiej Kolegiacie

Plac ks. Piotra Skargi 2

Pl 37-500 Jarosław

 

Telefonnummer: +48 (0) 16 621 24 60

 

E-Mail:

duszpasterze@kolegiata.org


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